Referenzbericht Apollo-Optik
Chic, schnell und zuverlässig: Neues Gewand für bewährte Anwendungen
Das Unternehmen:
Apollo-Optik mit Sitz in Schwabach entwickelte sich seit der
Firmengründung im Jahr 1972 zu einem der größten
deutschen Optik-Konzerne mit über 700 Filialen. Als Teil der
Pearle-Gruppe ist
Apollo-Optik im Verbund des größten europäischen
Optik-Konzerns mit Filialen in 14 Ländern vertreten.
Die IT-Ausgangssituation:
Seit 15 Jahren betreibt Apollo-Optik in seinen Filialen eine selbst
entwickelte, integrierte Software zur Auftragsverwaltung, zum
Kundenmanagement, für die Warenwirtschaft und die Kasse. Dieses
POS-System ist mit NATURAL/ADABAS entwickelt und läuft unter
Windows und Linux (SLES 8, 9, 10) dezentral in den Filialen. Es besteht
aus etwa 800 MAPS und etwa 500 Programmen mit über 2500 Sourcen.
Bis Ende 2008 bedienten mehr als 4000 User das POS-System über ein
Text-User-Interface (ASCII-GUI).
Die Herausforderung:
Da das POS-System den „Blick des Kunden fängt“, wollte
Apollo-Optik eine attraktive Benutzer-Oberfläche. Sie sollte im
Einklang mit der Corporate Identity stehen und das moderne Image des
Unternehmens widerspiegeln – wie im Intranet und Internet bereits
geschehen. Zudem wollte man die bis dato eher
„geschlossene“ Anwendung durch standardisierte
Schnittstellen öffnen – um zukünftig zum Beispiel auch
Webservices konsumieren oder Webseiten integrieren zu können.
Die Geschäftsleitung setzte im Juli 2008 eine sportliche Frist bis
zum Going-Live der ersten Pilot-Filiale im Firmenstandort Schwabach:
Schon Anfang Dezember wollte man das Projekt präsentieren.Es galt
also, eine Lösung zu wählen, die schnell präsentable
Ergebnisse liefern konnte, aber auch langfristig eine zukunftsweisende
technologische Basis bot.
PKS konnte sich mit der SmartMAP-Technologie im durchgeführten
„Proof of Technology“ gegen die anderen Anbieter
durchsetzen.
Die Strategie:
Herr Ehbauer, IT-Leiter bei Apollo-Optik: „Wir haben bei PKS mit
SmartMAP einen einfachen Ansatz mit großer Wirkung erkannt, da
nur wenige Veränderungen im alten Code zu tätigen waren. PKS
hat 20 Jahre Erfahrung im Konverterbau. So konnten wir den
Vertrauensvorschuss geben, für SmartMAP der Pilotkunde von PKS zu
werden.“
Die Lösung im Einzelnen:
- Das
Produkt SmartMAP ermöglichte das Modernisieren der
textorientierten Oberfläche der NATURAL-Applikationen. Die Wartung
und Weiterentwicklung erfolgt nach wie vor in NATURAL
- Die
Anzeigelogik bleibt in NATURAL bestehen, da über einen
Precompiler-Mechanismus die Map-Sourcen, Display-Aufrufe und alle davon
abhängigen Anweisungen analysiert und durch entsprechende PKS
Aufrufe erweitert werden.
- Alle Aufrufe werden
über einen NATURAL User-Exit zur Laufzeit an die PKS
SmartMAP-Technologie weitergereicht, in XML-Beschreibungen aufbereitet
und an die Clients weitergereicht.
- Als
Anzeigemedien lassen sich dabei sowohl ein Windows-Client als auch
aktuelle Browser einsetzen. Unterstützt werden beispielsweise auch
Funktionskeys und das dynamische Ändern von Feldattributen.
SmartMAP befreit die NATURAL Anwendungen somit vom althergebrachten ASCII-GUI.
Doch die bestehende Anwendungsfunktionalität und Zuverlässigkeit bleibt vollständig erhalten.
Ein „Schmankerl“ gab es noch für die etwa 90
Pearle-Optik Filialen in Österreich: Deren CI lässt sich
über denselben Quellcode-Stand ohne Mehraufwand auf dem GUI
realisieren.
Nutzen und Vorteile:
- optimal abgestimmte Clients für unterschiedliche Anwenderanforderungen bzw. CIs
- einfache und effiziente Anpassung der Oberfläche
- zahlreiche neue GUI Elemente wie z.B. Tree-Controls, Buttons, Listboxen, ...
- extrem schnelle Antwortzeiten und geringer Ressourcen und Bandbreitenverbrauch
- stabil und zuverlässig
- zukunftsorientierte Betriebsplattform und Entwicklungsumgebung
- Risikoarme Umstellung, hohe Zuverlässigkeit
- Programmlogik bleibt 1:1 erhalten
- neue Maps und Programme können jederzeit eingebunden und umgewandelt werden
- transparente Einbindung in den Entwicklungsprozess
- man
kann dem Kunden mehr und schneller etwas zeigen, der
Wiedererkennungswert ist da, er vermittelt Modernität, macht
Eindruck
- aus einem Source Code Stand werden verschiedene Auftritte (Corporate Design) bedient (in Deutschland und Österreich)
- jungen
Mitarbeitern in den Filialen fällt die Einarbeitung ins grafische
POS-System leichter als in die Text-Oberfläche
- Zukunft:
POS-System ist nun offen=> große Vielfalt an Technologien, die
sie einbinden können, z.B. Nutzung von Webservices, Erzeugen von
PDF Reports, Anzeigen von Webseiten
- in den
Welten nicht mehr festgefahren, Dinge können nun auf höherer
Ebene integriert werden ohne über Schnittstellen gehen zu
müssen
- Internet, Intranet und POS-Integration werden vorangetrieben
Und der Kunde sagt:
Herr Kai-Hagen Schmidt, Projektleiter bei Apollo-Optik:
„Wir haben die ideale Mischung gefunden zwischen Pragmatismus und strukturellem Vorgehen“.
Und weiter:
„Wir haben die PKS-Mitarbeiter als sehr kompetent erlebt
und mit hohem Einsatz. Alle Probleme besprachen wir in den Steering
Meetings und fanden Kompromisse. Es war immer unkompliziert. Und in der
heißen Phase wurde immer schnell reagiert.“
Herr Ehbauer, IT-Leiter bei Apollo-Optik:
„Die Entscheidung PKS zu wählen, war absolut richtig. Das Projekt war in time & budget und
hat alle meine Erwartungen erfüllt.“
 
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